Aufbruch zur Dunklen Mark
"Womit wollt ihr denn heute recht behalten Fabielle?" fragte Fenrir in einem Tonfall der deutlich machte dass er es wohl schon aufgegeben hatte ihr in gewissen Dingen zu widersprechen, als er versuchte das Pferd dazu zu bewegen sich seinem Willen zu beugen und stehen zu bleiben....verdammte Biester er konnte sie einfach nicht leiden... "Das Falk ein wahrer Held Lorits ist!" erklang die heitere Antwort aus dem Munde der Tempelritterin. "Nun das steht außer Frage!" an Falk gewandt "Eure Bescheidenheit ist breits legendär alter Freund....Ihr habt euch rar gemacht in den letzten Tagen, falls euch der Sinn danach steht, es wäre mir eine Freude euch Abends in meinem Zelt als Gast begrüßen zu dürfen"
Er hielt verwundert inne ob der seltsamen Anrede mit der sich der Söldner an Fabielle wandte, er würde darüber wohl später noch ein Gespräch mit ihr führen...als Makyeh geendet hatte erwiderte Fenrir freundlich aber bestimmt :" Vor was ihr euch scheut in Ehren...jedoch ist es töricht einem Mann die Wertschätzung zu verwehren die ihm gebührt aus der Angst möglicher Dummheiten in der Zukunft heraus...Heldentaten werden durch soetwas genausowenig zunichte gemacht wie sie einst begangenes Greuel ungeschehen machen können!"
"Fabielle, der Seneschall lässt übrigens fragen ob ihr die Soldlisten schon fertiggestellt habt...ich soll euch ausrichten es eilt nicht..."
Er hielt verwundert inne ob der seltsamen Anrede mit der sich der Söldner an Fabielle wandte, er würde darüber wohl später noch ein Gespräch mit ihr führen...als Makyeh geendet hatte erwiderte Fenrir freundlich aber bestimmt :" Vor was ihr euch scheut in Ehren...jedoch ist es töricht einem Mann die Wertschätzung zu verwehren die ihm gebührt aus der Angst möglicher Dummheiten in der Zukunft heraus...Heldentaten werden durch soetwas genausowenig zunichte gemacht wie sie einst begangenes Greuel ungeschehen machen können!"
"Fabielle, der Seneschall lässt übrigens fragen ob ihr die Soldlisten schon fertiggestellt habt...ich soll euch ausrichten es eilt nicht..."
Zuletzt geändert von Fenrir am Di 24. Mär 2009, 12:12, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
"Es ist genug" ..... die Worte sind ohne Schärfe ausgesprochen und denoch bestimmend und ohne einen Widerspruch zuzulassen.
Für Makyeh ist es aber auffällig, dass sich Falk wohl in keinster Weise durch den Rang der Personen einschüchtern lässt denen er nun augenscheinlich den Mund verbietet.
"Es mag so sein wie du sagst Fenrir - und dennoch ist es mir nicht wichtig.Du kennst meine Meinung zu diesem Thema.
Dennoch würde ich mich freuen wenn wir uns später zusammensetzen - so wie ich mich immer freue mit dir zu sprechen."
An Makyeh gewandt .... "ihr habt auf jedenfall recht was die Umstände eines Toten angeht. Ich muss zugeben das ich spezielle Personen im Sinn hatte. Männer und Frauen die Ihr Leben für Ihre Überzeugung gaben. Das macht Ihren Wert aus ... denn diese Überzeugung und der Wille dafür sein Leben in die Wagschale zu werfen mag einem Bauern genauso zu eigen sein wie einem König .... nur dieser Mut ist es dem ich Wertschätzung zolle.
Was eure Geschichte angeht so wird kein Wort davon meine Lippen verlassen so ihr es mir nicht gestattet oder mich darum ersucht Sie weiterzugeben."
Er atmet tief ein und schüttelt dann den Kopf. Sein Lächeln straft seine Worte ein wenig Lügen
"Ihr entschuldigt mich kurz - wir sehen uns dann nachher" .... er nickt in die Runde und wendet sich dann ab Richtung eines der Wagen am Ende des Zuges. Sein Weg führt ihn an Nerestro vorbei dem er freundlich zunickt......
Für Makyeh ist es aber auffällig, dass sich Falk wohl in keinster Weise durch den Rang der Personen einschüchtern lässt denen er nun augenscheinlich den Mund verbietet.
"Es mag so sein wie du sagst Fenrir - und dennoch ist es mir nicht wichtig.Du kennst meine Meinung zu diesem Thema.
Dennoch würde ich mich freuen wenn wir uns später zusammensetzen - so wie ich mich immer freue mit dir zu sprechen."
An Makyeh gewandt .... "ihr habt auf jedenfall recht was die Umstände eines Toten angeht. Ich muss zugeben das ich spezielle Personen im Sinn hatte. Männer und Frauen die Ihr Leben für Ihre Überzeugung gaben. Das macht Ihren Wert aus ... denn diese Überzeugung und der Wille dafür sein Leben in die Wagschale zu werfen mag einem Bauern genauso zu eigen sein wie einem König .... nur dieser Mut ist es dem ich Wertschätzung zolle.
Was eure Geschichte angeht so wird kein Wort davon meine Lippen verlassen so ihr es mir nicht gestattet oder mich darum ersucht Sie weiterzugeben."
Er atmet tief ein und schüttelt dann den Kopf. Sein Lächeln straft seine Worte ein wenig Lügen
"Ihr entschuldigt mich kurz - wir sehen uns dann nachher" .... er nickt in die Runde und wendet sich dann ab Richtung eines der Wagen am Ende des Zuges. Sein Weg führt ihn an Nerestro vorbei dem er freundlich zunickt......
Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
Makyeh nickt Falk hinterher und als dieser weg ist gesellt er sich wieder zu Skjala.
"Sag mir, was du von diesen Leuten denkst.", fragt er sie.
"Sag mir, was du von diesen Leuten denkst.", fragt er sie.
Erzähle es mir und ich werde es vergessen.
Zeige es mir und ich werde mich daran erinnern.
Beziehe mich ein und ich werde es verstehen!
- indianisches Sprichwort
Zeige es mir und ich werde mich daran erinnern.
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- Skjala Cantera
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Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
Skjala zuckt mit den Schultern "Ich habe keine Vergleich zu anderen Menschen, aber rein vom Gefühl her, erscheinen mir alle, mit denen du dich unterhalten hast recht... nett. Na ja, auf jeden Fall interessant. Alleine das ist schon ein Grund den Kontakt mir ihnen zu halten. Was genau ist dennjetzt eine Tempelritterin? Und ein Seneschall? Waarum hast du mir eigentlich noch nie erzählt, wo du herkommst? Ich verstehe auch nicht, warum Gefallen mehr Heldenmut bewesien als die die noch leben. Ist es nicht eher ein Zeichen von Unfähigkeit oder mangelnder Tapferkeit, wenn man im Kampf fällt. Oder vielleicht eher ein Zeichen von zu viel Tapferkeit? Hm..." Skjala grübelt und scheint Makyeh ganz vergessen zu haben.
"Hm... Was genau hast du noch einmal gefragt? Ach ja, stimmt. Ich würde mal abwarten wie sich das mit den Leuten hier so entwickelt. Oder? Der Magier ist irgendwie komisch..."
"Hm... Was genau hast du noch einmal gefragt? Ach ja, stimmt. Ich würde mal abwarten wie sich das mit den Leuten hier so entwickelt. Oder? Der Magier ist irgendwie komisch..."
Eiris sazun idisi
sazun hera duoder
suma hapt heptidun,
suma heri lezidun,
suma clubodum
umbi cuoniouuidi:
insprinc haptbandun,
inuar iugandum.
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Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
Des Nächtens:
Die meisten hatten sich schon schlafen gelegt und es war Ruhe eingekehrt im Lager.
Still saß Torgar auf seinem Stuhl im freien und beobachtet sein Ziel, das anscheinend den Rest des Lagers musterte. Gleich ist so weit dachte er sich, jetzt erwisch ich ihn. Torgar sah wie er langsam den Arm hob und dann wieder sinken ließ. Jetzt ist es so weit, er schnellte vor, riss den schweren, harten Gegenstand hoch und … fühlte Nerestros gerade leer geworden Becher wieder mit Met auf.
„Das beste aus Trutzzahn“, sagte er mit einem Lächeln im Gesicht während er die Wasserpfeife näher heranzog und dem Priester den zweiten Schlauch anbot.
„Ihr wirkt immer so abwesend mein Freund, dabei solltet ihr euch der Zeit erfreuen die uns der Herr schenkt auch wenn sie hart sein mag. So hats immer der Bischof gesagt und auch gelebt.“
Zwar stimmte ihn die Erinnerung an Seraphes traurig, doch das verdutzte Gesicht Nerestros heiterte ihn sogleich wieder auf.
Die meisten hatten sich schon schlafen gelegt und es war Ruhe eingekehrt im Lager.
Still saß Torgar auf seinem Stuhl im freien und beobachtet sein Ziel, das anscheinend den Rest des Lagers musterte. Gleich ist so weit dachte er sich, jetzt erwisch ich ihn. Torgar sah wie er langsam den Arm hob und dann wieder sinken ließ. Jetzt ist es so weit, er schnellte vor, riss den schweren, harten Gegenstand hoch und … fühlte Nerestros gerade leer geworden Becher wieder mit Met auf.
„Das beste aus Trutzzahn“, sagte er mit einem Lächeln im Gesicht während er die Wasserpfeife näher heranzog und dem Priester den zweiten Schlauch anbot.
„Ihr wirkt immer so abwesend mein Freund, dabei solltet ihr euch der Zeit erfreuen die uns der Herr schenkt auch wenn sie hart sein mag. So hats immer der Bischof gesagt und auch gelebt.“
Zwar stimmte ihn die Erinnerung an Seraphes traurig, doch das verdutzte Gesicht Nerestros heiterte ihn sogleich wieder auf.
Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
"Verzeiht, was habt ihr gesagt? Ich war gerade nicht ganz bei euch...
Oh habt Dank, außerhalb der Dienstzeit tut dieses Kraut und der Met wahrlich gut. Woher stammt denn der Tropfen?"
Oh habt Dank, außerhalb der Dienstzeit tut dieses Kraut und der Met wahrlich gut. Woher stammt denn der Tropfen?"
Einmal dachte ich ich hätte Unrecht. Doch glücklicherweise hatte ich mich geirrt.
Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
„Hab dank“ mit diesen Worten verabschiedete sich der Alte von dem kleinen Käuzchen das auf seinem linken Arm saß dann drehte er sich um und strich über seinen braunen. Zog nochmals den Sattel fest und vergewisserte sich das seine Habe gut verschnürt war.
„Es geht weiter junge“ und setze sich auf sein treues Pferd. Schwang den massiven Schild auf den Rücken und pfiff laut zwischen seinen Zähnen einen kurzen schrillen Ton.
„Sie sind nicht mehr all zu weit entfernt. Das Käuzchen meinte wir sind etwa zwei Tagesmärsche hinter ihnen. Wir sollten sie also schnell eingeholt haben.“
Dann blickte er sich um als sich aus dem kleinen Wäldchen rechts neben ihnen ein Gestallt löste die eilige herüberlief. Die Gestallt welche in schwere Lederrüstung bewehrt war schlug sich hart auf die Brust und sprach in den Zungen der Elben.
Der Alte nickte sprach ebenfalls noch einige Worte die der junge teilweise verstand. Irgendetwas von Umgehung und ausspähen.
Die Gestallt schlug sich ein weiters mal hart auf die Brust und rief ein langgezogenes Wort Richtung Wald.
„Elgor“ meinte der Alte begleitet mit einer Handbewegung. „Die Klingen werden uns nun verlassen und über den Bergrücken in die Ebene vorstoßen. Sie sind unsere Augen und unsere Ohren. Du hasst hoffentlich gut auf die Heiltränke und das Verbandszeug aufgepasst das wir aus Altansaar erhalten haben? Auf geht’s wollen wir unsere Freunde nicht länger warten lassen“
Und mit den letzen Worten meinte er sowohl den jungen Tempelritter als auch sein Pferd.
„Es geht weiter junge“ und setze sich auf sein treues Pferd. Schwang den massiven Schild auf den Rücken und pfiff laut zwischen seinen Zähnen einen kurzen schrillen Ton.
„Sie sind nicht mehr all zu weit entfernt. Das Käuzchen meinte wir sind etwa zwei Tagesmärsche hinter ihnen. Wir sollten sie also schnell eingeholt haben.“
Dann blickte er sich um als sich aus dem kleinen Wäldchen rechts neben ihnen ein Gestallt löste die eilige herüberlief. Die Gestallt welche in schwere Lederrüstung bewehrt war schlug sich hart auf die Brust und sprach in den Zungen der Elben.
Der Alte nickte sprach ebenfalls noch einige Worte die der junge teilweise verstand. Irgendetwas von Umgehung und ausspähen.
Die Gestallt schlug sich ein weiters mal hart auf die Brust und rief ein langgezogenes Wort Richtung Wald.
„Elgor“ meinte der Alte begleitet mit einer Handbewegung. „Die Klingen werden uns nun verlassen und über den Bergrücken in die Ebene vorstoßen. Sie sind unsere Augen und unsere Ohren. Du hasst hoffentlich gut auf die Heiltränke und das Verbandszeug aufgepasst das wir aus Altansaar erhalten haben? Auf geht’s wollen wir unsere Freunde nicht länger warten lassen“
Und mit den letzen Worten meinte er sowohl den jungen Tempelritter als auch sein Pferd.
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Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
Sie erinnerte sich an diesen Tag. Sie war so aufgeregt gewesen. Endlich würde sie ihre Magie kennen lernen. Ro hatte sie an der Hand genommen und sie in den Turm geführt, in dem die Elemente warteten. Es war auch langsam an der Zeit, dass man herausfand in welcher Richtung man Skjala unterrichten musste. Ein paar kleine Zauber beherrschte sie mittlerweile schon; es gelang ihr einen kleinen Funken aus ihrer Handfläche hervorspringen zu lassen und nach einigem Bemühen war es ihr auch gelungen eine Wassertropfen in seinem Fall zu stoppen. Aber um endlich mit ihrer richtigen Ausbildung beginnen zu können bedurfte es dieses Testes, der Skjala sagen würde, welches der Elemente das ihre sei.
Sie war so aufgeregt gewesen, dass Ro sie gebeten hatte, ihre Hand nicht so fest zu drücken; bei einem alten Mann könnten die Knochen doch leichter brechen als bei einem Jungspund wie ihr. Skjala bezweifelte zwar, dass ein kleines Mädchen rein kräftemäßig in der Lage war, jemandem die Knochen zu brechen, so alt er auch sein mochte, aber gehorsam lockerte sie ihren Griff.
Als sie den Raum betraten, fielen Skjala sofort die vier Glaskugeln in einem Regal direkt gegenüber der Tür ins Auge. In diesem Augenblick fiel alle Nervösität von ihr ab und wich Neugierde und Faszination. Die Kugeln leuchteten schwach, jedes in einer anderen Farbe, doch was sich in ihnen befand, war nicht zu erkennen. Ro hatte indessen ihre Hand ganz losgelassen und hib vorsichtig eine der Kugeln hervor. Als er sie Skjala vorsichtig, ganz vorsichtig, überreichte, zitterten ihre Hände. "Lass sie ja nicht fallen!" mahnte Ro und Skjala bemühte sich das Zittern zu unterdrücken. Angestrengt starrte sie in die Kugel hinein, doch sie schien leer zu sein. Erst als sie sich entspannte und ihre Gedanken ganz allein auf die Kugel richtete, vermeinte sie etwas zu sehen: Kleine Wirbel, die kurz bläulich aufschimmerten um dann wieder zu verwschwinden. In diesem Moment leuchtet die Kugel ein ganz klein wenig intensiver. Nur ein bisschen, aber Ro hatte es gesehen. "Wir kommen der Sache nahe, denke ich.", sagte er. "Aber das ist es nicht. Es ist nah, aber nicht deins."
Er nahm ihr die Kugel ab und stellte sie zurück um Skjala eine andere Kugel zu geben. Sobald Skjalas Finger das Glas berührten, durchtzuckte es sie wie einen Schlag. Sie sah sofort rot, orange und tanzendes Licht in der Kugel, eine Flamme, die aufflackerte und hell loderte. Just in diesem Augenblick war der ganze Raum von einem roten Licht erfüllt und Wärme schien ihn mit einem Mal zu durchströmen.
Doch dann änderte sich die Erinnerung. Sie hörte Ros Stimme: "Feuer, Feuer!" und sah wie die Kugel fiel. Sie fiel langsam wie in zeitlupe, doch sie war nicht in der Lage sie aufzufangen. Die Kugel zersprang in tausend und abertausend Stücke, die davonstoben und sich in Flammen verwandelten. Plötzlich brannte alles, Skjala spürte wie ihre Kleidung Feuer fing und sich zur Haut vorfraß. Sie schrie und versuchte mit Magie dias Feuer zu löschen, doch es gehorchte ihr nicht. Immer noch schreiend sah sie Ro, der wie eine lebendige Fackel auf sie zukam und sie bei den Schultern packte: "Und du bist schuld! Denn du bist nicht da!"
Immer noch schreiend erwachte Skjala.
Sie war so aufgeregt gewesen, dass Ro sie gebeten hatte, ihre Hand nicht so fest zu drücken; bei einem alten Mann könnten die Knochen doch leichter brechen als bei einem Jungspund wie ihr. Skjala bezweifelte zwar, dass ein kleines Mädchen rein kräftemäßig in der Lage war, jemandem die Knochen zu brechen, so alt er auch sein mochte, aber gehorsam lockerte sie ihren Griff.
Als sie den Raum betraten, fielen Skjala sofort die vier Glaskugeln in einem Regal direkt gegenüber der Tür ins Auge. In diesem Augenblick fiel alle Nervösität von ihr ab und wich Neugierde und Faszination. Die Kugeln leuchteten schwach, jedes in einer anderen Farbe, doch was sich in ihnen befand, war nicht zu erkennen. Ro hatte indessen ihre Hand ganz losgelassen und hib vorsichtig eine der Kugeln hervor. Als er sie Skjala vorsichtig, ganz vorsichtig, überreichte, zitterten ihre Hände. "Lass sie ja nicht fallen!" mahnte Ro und Skjala bemühte sich das Zittern zu unterdrücken. Angestrengt starrte sie in die Kugel hinein, doch sie schien leer zu sein. Erst als sie sich entspannte und ihre Gedanken ganz allein auf die Kugel richtete, vermeinte sie etwas zu sehen: Kleine Wirbel, die kurz bläulich aufschimmerten um dann wieder zu verwschwinden. In diesem Moment leuchtet die Kugel ein ganz klein wenig intensiver. Nur ein bisschen, aber Ro hatte es gesehen. "Wir kommen der Sache nahe, denke ich.", sagte er. "Aber das ist es nicht. Es ist nah, aber nicht deins."
Er nahm ihr die Kugel ab und stellte sie zurück um Skjala eine andere Kugel zu geben. Sobald Skjalas Finger das Glas berührten, durchtzuckte es sie wie einen Schlag. Sie sah sofort rot, orange und tanzendes Licht in der Kugel, eine Flamme, die aufflackerte und hell loderte. Just in diesem Augenblick war der ganze Raum von einem roten Licht erfüllt und Wärme schien ihn mit einem Mal zu durchströmen.
Doch dann änderte sich die Erinnerung. Sie hörte Ros Stimme: "Feuer, Feuer!" und sah wie die Kugel fiel. Sie fiel langsam wie in zeitlupe, doch sie war nicht in der Lage sie aufzufangen. Die Kugel zersprang in tausend und abertausend Stücke, die davonstoben und sich in Flammen verwandelten. Plötzlich brannte alles, Skjala spürte wie ihre Kleidung Feuer fing und sich zur Haut vorfraß. Sie schrie und versuchte mit Magie dias Feuer zu löschen, doch es gehorchte ihr nicht. Immer noch schreiend sah sie Ro, der wie eine lebendige Fackel auf sie zukam und sie bei den Schultern packte: "Und du bist schuld! Denn du bist nicht da!"
Immer noch schreiend erwachte Skjala.
Eiris sazun idisi
sazun hera duoder
suma hapt heptidun,
suma heri lezidun,
suma clubodum
umbi cuoniouuidi:
insprinc haptbandun,
inuar iugandum.
sazun hera duoder
suma hapt heptidun,
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suma clubodum
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inuar iugandum.
Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
"Aus Trutzzahn stammen Met und Tabak, einem kleinen Städtchen südlich von Einöd. Den Met hier hab ich sogar selbst gekeltert.
Ihr scheint mir ja nicht gerade der gesprächigste zu sein und sogar für einen Priester wirkt ihr recht nachdenklich. Wie ich schon sagte, man sollte die Zeit in Ruhe, die einem Herr schenkt in vollen Zügen genießen. Also entspannt euch doch etwas, kommt nehmt noch einen Schluck. Der nächste Kampf kommt bestimmt und wer weiß ob wir danach noch die Möglichkeit haben uns kennen zu lernen also erzählt mir doch etwas von euch oder wie der Seneschall so war, als junger Hauptmann."
Als er Nerestro nachgoß bemerkte Torgar das sich der Vorrat der Flasche dem Ende neigte und war mit einem Problem konfrontiert: Wo war bloß die zweite Flasche?
Ihr scheint mir ja nicht gerade der gesprächigste zu sein und sogar für einen Priester wirkt ihr recht nachdenklich. Wie ich schon sagte, man sollte die Zeit in Ruhe, die einem Herr schenkt in vollen Zügen genießen. Also entspannt euch doch etwas, kommt nehmt noch einen Schluck. Der nächste Kampf kommt bestimmt und wer weiß ob wir danach noch die Möglichkeit haben uns kennen zu lernen also erzählt mir doch etwas von euch oder wie der Seneschall so war, als junger Hauptmann."
Als er Nerestro nachgoß bemerkte Torgar das sich der Vorrat der Flasche dem Ende neigte und war mit einem Problem konfrontiert: Wo war bloß die zweite Flasche?
Re: Aufbruch zur Dunklen Mark
"Natürlich Furion, alles gut verpackt." mit diesen Worten schwang sich der Templer ebenfalls auf sein Pferd und begann vorauszureiten.
Die Freude auf seine Mitstreiter, ließ ihn sein Pferd rasch antreiben.
Zum Abend hin fanden die Krieger eine mit Moos bewachsene Stelle in der ansonsten so kahlen Gebirgslandschaft auf der sie ihr Nachtlager aufschlugen.
Während Elgor das Feuerholz sammelte bereitete Furion das Essen vor.
Das Feuer knisterte in der Dunkelheit und warf große Schatten an die Bäume. Die frisch gekochte Suppe aus Pilzen ließ den Beiden einen angenehmen Duft in die Nase steigen.
Gemütlich saßen sie ums Feuer und Furion erzählte von vergangenen Schlachten. Bis spät in die Nacht hinein, bis irgentwann das Feuer erlöschte und Elgor einschliefen.
Die Freude auf seine Mitstreiter, ließ ihn sein Pferd rasch antreiben.
Zum Abend hin fanden die Krieger eine mit Moos bewachsene Stelle in der ansonsten so kahlen Gebirgslandschaft auf der sie ihr Nachtlager aufschlugen.
Während Elgor das Feuerholz sammelte bereitete Furion das Essen vor.
Das Feuer knisterte in der Dunkelheit und warf große Schatten an die Bäume. Die frisch gekochte Suppe aus Pilzen ließ den Beiden einen angenehmen Duft in die Nase steigen.
Gemütlich saßen sie ums Feuer und Furion erzählte von vergangenen Schlachten. Bis spät in die Nacht hinein, bis irgentwann das Feuer erlöschte und Elgor einschliefen.
Der Wind, der über die Strasse fegt, verteilt seine Wärme und Einsamkeit über alle Menschen gleichermassen...