In der Dunklen Mark...
Als Furion Falk ansieht und um ein Gespräch bittet nickt dieser nur "jederzeit Freund"
Doch bevor sich die beiden abwenden können ertönt Fabielles Stimme. Man merkt ihr das Unbehagen an. Nachdem sie geendet hat herrscht im Raum Schweigen. Einige junge Gesichter die er nicht kennt schauen sich an und man merkt eine gewisse Beklommenheit.
Falk legt Furion kurz die Hand auf die Schulter und gibt ihm mit einem leichten Druck zu verstehen das ihr Gespräch nur um einige Minuten verschoben ist.
Dann tritt er einige Schritte in die Mitte und räuspert sich.
"Nein es gibt keine Fragen Tempelritter Fabielle .... alle hier anwesenden Männer und Frauen (er schließt die Menge mit einer Handbewegung ein) sind aus dem Grund hier zusammengekommen um dem Bösen die Stirn zu bieten - jeder auf seine Weise.
Doch dann erlaube mir der erste zu sein der sein Versprechen erneut gibt .... ich werde dir folgen - wenn es sein muss in den Tod."
Dann ist es an Falk etwas unbeholfen zu wirken .... er hat gesagt was es zu sagen gab .... er verbeugt sich leicht vor Fabielle und tritt wieder nach hinten.
Doch bevor sich die beiden abwenden können ertönt Fabielles Stimme. Man merkt ihr das Unbehagen an. Nachdem sie geendet hat herrscht im Raum Schweigen. Einige junge Gesichter die er nicht kennt schauen sich an und man merkt eine gewisse Beklommenheit.
Falk legt Furion kurz die Hand auf die Schulter und gibt ihm mit einem leichten Druck zu verstehen das ihr Gespräch nur um einige Minuten verschoben ist.
Dann tritt er einige Schritte in die Mitte und räuspert sich.
"Nein es gibt keine Fragen Tempelritter Fabielle .... alle hier anwesenden Männer und Frauen (er schließt die Menge mit einer Handbewegung ein) sind aus dem Grund hier zusammengekommen um dem Bösen die Stirn zu bieten - jeder auf seine Weise.
Doch dann erlaube mir der erste zu sein der sein Versprechen erneut gibt .... ich werde dir folgen - wenn es sein muss in den Tod."
Dann ist es an Falk etwas unbeholfen zu wirken .... er hat gesagt was es zu sagen gab .... er verbeugt sich leicht vor Fabielle und tritt wieder nach hinten.
Re: In der Dunklen Mark...
"Ich habe mich ebenfalls schon entschieden und werde meine Meinung nicht mehr ändern. Ich helfe mit!" sagt Miasol leise, aber entschlossen.
"Gods play with the fates of men. We play and are played and the best we can hope for is to do it with style."
Lord Vetinari
Patrician of Ankh-Morpork
Lord Vetinari
Patrician of Ankh-Morpork
Re: In der Dunklen Mark...
Die Zeltplane wird zur Seite geschoben und Lares von Blaustein betritt das Zelt. Er trägt seine schwarz, weiße Robe auf der eine Sonne und ein Mond sich in einander schmiegen. Auf seiner Brust ruht ein großes goldenes Amulett in welchem drei (scheinbar) Kristalle funkeln. Mit seinem Stab schiebt er die Plane so weit auf die Seite das Endiria das Zelt betreten kann. Als sie an Lares vorbei schlüpft blickt sie ihn einen kurzen Moment fast schüchtern an. Als sie aber völlig im Zelt steht und sich umschaut, ist dieser Eindruck sofort verflogen. Sie streift die Kapuze ab und ihre Hörner, die spitzen Ohren und das raue rot und schwarz umrandete Gesicht offenbaren sich dem Betrachter. Endiria blickt mit ihren eindringlichen Augen in die Runde. Bekannte Gesichter werden mit einem leichten Kopf neigen begrüßt und Fremde werden offen betrachtet und dann freundlich mit einem Lächeln begrüßt.
Sie wendet sich an Fabielle: "Verzeiht das ich euch unterbreche, aber wir kamen nicht umhin eure Erklärungen auch vor dem Zelt deutlich zu vernehmen. Um es kurz zu machen, auch ich werde euch zur Seite stehen, um Shaitans Brut mit allem was ich zu bieten habe zu bekämpfen."
Sie blickt fragend zu Lares hinüber und wieder huscht dieser schüchterne Ausdruck auf ihr Gesicht.
Lares nickt ihr freundlich lächelnd zu und wendet dann seinen Blick wieder Fabielle zu.
"Was Endiria sagt, trifft natürlich auch auf das Volk des Drachen im allgemeinen zu. Zulange sind wir schon befreundet, als das wir euch jetzt im Stich lassen würden."
Nach diesen Worten tritt Lares zurück und geht in eine Ecke des Zeltes, von welcher er das weitere Gespräch bestens verfolgen kann. Endiria folgt ihm und streift dabei ihren Umhang ab. Eine angenehme Wärme breitet sich im Zelt aus, als dieser in ihre Arme gleitet und die größtenteils schwarze Kleidung, die scheinbar von Flammen umspielt wird frei gibt. Auch um Endirias Hals hängt jenes goldene Amulett, allerdings mit vier "Kristallen" und an ihrer Seite hängt ein ebenfalls von Flammen umspielte Schwert.
Sie tritt leicht hinter Lares an die Zeltwand und ihre Blicke streifen erneut über die Anwesenden. Als Endiria Falk erblickt huscht ein trauriges Lächeln über ihre Lippen und sie wendet sich schnell ab, allerdings kann der gute Beobachter einen kurzen Augenblick so etwas ähnliches wie eine Träne erkennen, welche aber sofort verraucht.
Sie wendet sich an Fabielle: "Verzeiht das ich euch unterbreche, aber wir kamen nicht umhin eure Erklärungen auch vor dem Zelt deutlich zu vernehmen. Um es kurz zu machen, auch ich werde euch zur Seite stehen, um Shaitans Brut mit allem was ich zu bieten habe zu bekämpfen."
Sie blickt fragend zu Lares hinüber und wieder huscht dieser schüchterne Ausdruck auf ihr Gesicht.
Lares nickt ihr freundlich lächelnd zu und wendet dann seinen Blick wieder Fabielle zu.
"Was Endiria sagt, trifft natürlich auch auf das Volk des Drachen im allgemeinen zu. Zulange sind wir schon befreundet, als das wir euch jetzt im Stich lassen würden."
Nach diesen Worten tritt Lares zurück und geht in eine Ecke des Zeltes, von welcher er das weitere Gespräch bestens verfolgen kann. Endiria folgt ihm und streift dabei ihren Umhang ab. Eine angenehme Wärme breitet sich im Zelt aus, als dieser in ihre Arme gleitet und die größtenteils schwarze Kleidung, die scheinbar von Flammen umspielt wird frei gibt. Auch um Endirias Hals hängt jenes goldene Amulett, allerdings mit vier "Kristallen" und an ihrer Seite hängt ein ebenfalls von Flammen umspielte Schwert.
Sie tritt leicht hinter Lares an die Zeltwand und ihre Blicke streifen erneut über die Anwesenden. Als Endiria Falk erblickt huscht ein trauriges Lächeln über ihre Lippen und sie wendet sich schnell ab, allerdings kann der gute Beobachter einen kurzen Augenblick so etwas ähnliches wie eine Träne erkennen, welche aber sofort verraucht.
Re: In der Dunklen Mark...
Als die beiden Mitglieder des Volkes des Drachen das Zelt betreten hellt sich Falks Miene sofort auf und er lächelt sie offen an.
Er lauscht kurz den Worten und nickt dabei flüchtig über seine eigenen Gedanken zu dem Gesagten.
Als Endiria ihn anblickt lächelt er erneut und nickt ihr fröhlich und einladend zu. Ihre Reaktion überrascht ihn allerdings umso mehr. Etwas scheint nicht zu stimmen. Hat es mit einem anderen Mitglied des Wagenzugs zu tun? Oder hat Endiria andere schlechte Kunde?
Falk geht ohne zögern zu ihr und nickt dabei auch Lares noch einmal zu. Als er bei den beiden angekommen ist flüstert er (so das es nur die beiden hören können) um die Besprechung nicht zu stören.
"Was hast du? Deine Miene spricht von Schmerz, doch hoffe ich nicht das ich der Ursprung dessen bin? Geht es den anderen Mitgliedern des Wagenzuges gut?"
Er sieht sie ernst und sorgenvoll an
Er lauscht kurz den Worten und nickt dabei flüchtig über seine eigenen Gedanken zu dem Gesagten.
Als Endiria ihn anblickt lächelt er erneut und nickt ihr fröhlich und einladend zu. Ihre Reaktion überrascht ihn allerdings umso mehr. Etwas scheint nicht zu stimmen. Hat es mit einem anderen Mitglied des Wagenzugs zu tun? Oder hat Endiria andere schlechte Kunde?
Falk geht ohne zögern zu ihr und nickt dabei auch Lares noch einmal zu. Als er bei den beiden angekommen ist flüstert er (so das es nur die beiden hören können) um die Besprechung nicht zu stören.
"Was hast du? Deine Miene spricht von Schmerz, doch hoffe ich nicht das ich der Ursprung dessen bin? Geht es den anderen Mitgliedern des Wagenzuges gut?"
Er sieht sie ernst und sorgenvoll an
Re: In der Dunklen Mark...
Nerestro, der vorne seitlich im Zelt gestanden hatte, lauschte den Worten von Fabielle aufmerksam und drehte jedes Wort in seinem Geist, als wäre es ein seltsam schmeckendes Bonbon in seinem Mund.
Als sie geendet hatte, sah er sie an und ein sanftes Lächeln schmiegte sich in sein Gesicht.
Gerade als er sanft zu klatschen beginnen wollte und bereits einen Schritt auf Fabielle zugemacht hatte, sah er Falk, der zu seiner Linken aus der Menge trat und seine rede hielt.
Nerestro verharrte in seiner Position und musterte den Helden aufmerksam, während er auch seine Worte wog.
Als Falk geendet hatte sah Nerestro in die Menge und erwartete Jubelgeschrei und Gezeter, doch dem zum trotz war nur leises Gemurmel und Zustimmung zu hören.
Ja, dies war der Krieg, und er schaffte Unbehagen. Ein Gefühl, das Nerestro für sich schon lange vernichtet hatte, zumindest wenn es einen bevorstehenden Kampf betraf, und doch wusste er genau, was in den Männern und Frauen hier vorging. Es wurde von Krieg gesprochen, von nebulösen und gefährlichen Unterfangen und mit einem Mal erinnerte sich selbst der größte Dampfplauderer daran, wie das Lächeln seiner Kinder aussah, wie gut es tat von einer Frau geküsst zu werden oder wie angenehm der sanfte Geschmack von Bier und Met in der Kehle sein kann.
Dinge, die schrecklich schnell zur Vergangenheit werden konnten, wenn man sein Leben in der Schlacht ließ.
Beinahe ein wenig stolz ging Nerestro auf Falk zu und wollte ansetzen etwas zu sagen, als sich jener den beiden seltsamen Neuankömmlingen am Zelteingang widmete.
Also wandte er seinen Schritt zu Fabielle und als er sie erreicht hatte sprach er:
"Gut gesprochen, Tempelritterin. Deine Worte sagten klar welche Unklarheiten uns erwarten werden und schufen keine falschen Hoffnungen. Wo der Sieg am ende des Tunnels leuchtet ist ein Pfad von Verlusten zu beschreiten, auf welchem man sich nur allzu oft verlaufen kann. Sofres mit dir."
Kurz überlegte er ihr seine Hand zustimmend auf die Schulter zu legen, doch er unterließ es und kehrte ihr den Rücken.
Er hatte es wieder getan. Wieder hatte er seinen Worten eine Moral und einen schlauen Spruch aufsetzen müssen. Wieso konnte er nicht einfach mit jemandem sprechen, so, wie er es novh vor 20 Jahren gekonnt hatte?
Dann nahm er im hinteren Teil des Zeltes Platz und begann die Leute im zelt und ihre Reaktionen zu beobachten.
Als sie geendet hatte, sah er sie an und ein sanftes Lächeln schmiegte sich in sein Gesicht.
Gerade als er sanft zu klatschen beginnen wollte und bereits einen Schritt auf Fabielle zugemacht hatte, sah er Falk, der zu seiner Linken aus der Menge trat und seine rede hielt.
Nerestro verharrte in seiner Position und musterte den Helden aufmerksam, während er auch seine Worte wog.
Als Falk geendet hatte sah Nerestro in die Menge und erwartete Jubelgeschrei und Gezeter, doch dem zum trotz war nur leises Gemurmel und Zustimmung zu hören.
Ja, dies war der Krieg, und er schaffte Unbehagen. Ein Gefühl, das Nerestro für sich schon lange vernichtet hatte, zumindest wenn es einen bevorstehenden Kampf betraf, und doch wusste er genau, was in den Männern und Frauen hier vorging. Es wurde von Krieg gesprochen, von nebulösen und gefährlichen Unterfangen und mit einem Mal erinnerte sich selbst der größte Dampfplauderer daran, wie das Lächeln seiner Kinder aussah, wie gut es tat von einer Frau geküsst zu werden oder wie angenehm der sanfte Geschmack von Bier und Met in der Kehle sein kann.
Dinge, die schrecklich schnell zur Vergangenheit werden konnten, wenn man sein Leben in der Schlacht ließ.
Beinahe ein wenig stolz ging Nerestro auf Falk zu und wollte ansetzen etwas zu sagen, als sich jener den beiden seltsamen Neuankömmlingen am Zelteingang widmete.
Also wandte er seinen Schritt zu Fabielle und als er sie erreicht hatte sprach er:
"Gut gesprochen, Tempelritterin. Deine Worte sagten klar welche Unklarheiten uns erwarten werden und schufen keine falschen Hoffnungen. Wo der Sieg am ende des Tunnels leuchtet ist ein Pfad von Verlusten zu beschreiten, auf welchem man sich nur allzu oft verlaufen kann. Sofres mit dir."
Kurz überlegte er ihr seine Hand zustimmend auf die Schulter zu legen, doch er unterließ es und kehrte ihr den Rücken.
Er hatte es wieder getan. Wieder hatte er seinen Worten eine Moral und einen schlauen Spruch aufsetzen müssen. Wieso konnte er nicht einfach mit jemandem sprechen, so, wie er es novh vor 20 Jahren gekonnt hatte?
Dann nahm er im hinteren Teil des Zeltes Platz und begann die Leute im zelt und ihre Reaktionen zu beobachten.
Einmal dachte ich ich hätte Unrecht. Doch glücklicherweise hatte ich mich geirrt.
Re: In der Dunklen Mark...
Endiria blickt Falk an und lächelt zaghaft aber ehrlich. Leise raunt sie ihm zu. "Nein, ihr habt keinerlei Schuld an meinen Gedanken. Es waren nur die Umstände und Geschehnisse die zu betrauern sind, als wir uns das letzte Mal gesehen haben."
Nach einer Kurzen Pause in der sie Fabielle und Neresstro beobachtet fügt sie noch leiser hinzu. Und Falk ist sich nicht sicher ob er die Worte hört oder spürt."Aber darüber sollten wir eher in Ruhe Sprechen, wenn wir niemanden stören oder gestört werden."
Ein leichtes Frösteln lässt Endiria erschaudern. Sie faltet die Hände und eine erneute Wärme breitet sich aus.
Nach einer Kurzen Pause in der sie Fabielle und Neresstro beobachtet fügt sie noch leiser hinzu. Und Falk ist sich nicht sicher ob er die Worte hört oder spürt."Aber darüber sollten wir eher in Ruhe Sprechen, wenn wir niemanden stören oder gestört werden."
Ein leichtes Frösteln lässt Endiria erschaudern. Sie faltet die Hände und eine erneute Wärme breitet sich aus.
Re: In der Dunklen Mark...
Falk nickt einfach und drückt ihr mitfühlend das Handgelenk ..... fast tonlos formt er ein einziges Wort mit den Lippen "Angrillian?"
Doch er gibt mit seiner Gestik auch zu verstehen, dass er den Wunsch seiner Freundin achtet.
Er nickt ihr aufmunternd zu und zieht sich dann wieder zurück - jedoch lediglich um ihr die Ruhe zu lassen Ihre Gedanken zu ordnen.
Als er sich erneut an Furions Seite stellt überlegt er kurz. Er hatte den Elfen beinahe vergessen .. sovieles war geschehen in den vergangenen Monaten. Es war beängstigend wie schnell man Wichtige Dinge und geschätzte Menschen vergessen konnte wenn es andere Probleme und Sorgen gab.
Er hoffte das es dem Eiself gut ging doch genaueres würde er später erfahren.
Und seine eigenen Gedanken als Auslöser nehmend griff er unwillkürlich an das kleine Bergkristallamulett und führte es sanft an die Lippen. Er hoffte das es Ihr gut ging in Lorungan ..... sein Testament sollte Andor mittlerweile erreicht haben. Zumindest wäre Lisbeth abgesichert wenn ihm etwas zustoßen sollte ....
Er seufzte kurz ... dann sah er Furion an...
Der Elb tat wohl daran auf eine friedlichere Existenz hinzuarbeiten .... aber Falk glaubte nicht das ihm derartiges vergönnt war.
Seine Lippen formten lautlos andere Worte "Blut und Tränen" ....
dann wendet er sich endgültig Furion zu .... "verzeih mein Freund das ich dich nun kurz warten lies .... ich denke alles Wichtige ist nun besprochen und wenn du einverstanden bist gehen wir doch einige Schritte draußen spazieren und reden dabei ....."
Doch er gibt mit seiner Gestik auch zu verstehen, dass er den Wunsch seiner Freundin achtet.
Er nickt ihr aufmunternd zu und zieht sich dann wieder zurück - jedoch lediglich um ihr die Ruhe zu lassen Ihre Gedanken zu ordnen.
Als er sich erneut an Furions Seite stellt überlegt er kurz. Er hatte den Elfen beinahe vergessen .. sovieles war geschehen in den vergangenen Monaten. Es war beängstigend wie schnell man Wichtige Dinge und geschätzte Menschen vergessen konnte wenn es andere Probleme und Sorgen gab.
Er hoffte das es dem Eiself gut ging doch genaueres würde er später erfahren.
Und seine eigenen Gedanken als Auslöser nehmend griff er unwillkürlich an das kleine Bergkristallamulett und führte es sanft an die Lippen. Er hoffte das es Ihr gut ging in Lorungan ..... sein Testament sollte Andor mittlerweile erreicht haben. Zumindest wäre Lisbeth abgesichert wenn ihm etwas zustoßen sollte ....
Er seufzte kurz ... dann sah er Furion an...
Der Elb tat wohl daran auf eine friedlichere Existenz hinzuarbeiten .... aber Falk glaubte nicht das ihm derartiges vergönnt war.
Seine Lippen formten lautlos andere Worte "Blut und Tränen" ....
dann wendet er sich endgültig Furion zu .... "verzeih mein Freund das ich dich nun kurz warten lies .... ich denke alles Wichtige ist nun besprochen und wenn du einverstanden bist gehen wir doch einige Schritte draußen spazieren und reden dabei ....."
Re: In der Dunklen Mark...
Endiria seufzte leicht bei diesem fast unausgesprochenen Namen und senkte den Kopf.
- Lares von Blaustein
- Servant
- Beiträge:76
- Registriert:So 12. Apr 2009, 00:26
Re: In der Dunklen Mark...
Lares berührte Endiria leicht an der Schulter. Sie zuckte zusammen und drehte sich zu ihm um.
Sie wechselten einige leise Worte miteinander, während denen Endiria den Blick zum Boden senkte und die Schultern hängen lies. Ab und zu nickte sie oder schüttelte den Kopf. Das ganze wirkte als ob ein Lehrer seinen Schüler schimpft (was auf Grund der Steine im Amulett aber nicht sein konnte).
Lares legte die eine Hand auf Endirias Schulter und mit der anderen hob er ihr Kinn ein wenig an und sah ihr in die Augen. Gehorsam stand sie still und schenkte Lares ein liebevolles aber sehr ängstliches Lächeln.
Einen kurzen Moment legte er seine Hand auf ihren Kopf und mumelte etwas, dann verließ er das Zelt.
Endiria machte einen Schritt zurück, weiter an die Zeltwand heran. Fast völlig in deren Schatten verborgen richtete sie sich wieder auf und ihr Blick wurde sicher und stolz.
Sie wechselten einige leise Worte miteinander, während denen Endiria den Blick zum Boden senkte und die Schultern hängen lies. Ab und zu nickte sie oder schüttelte den Kopf. Das ganze wirkte als ob ein Lehrer seinen Schüler schimpft (was auf Grund der Steine im Amulett aber nicht sein konnte).
Lares legte die eine Hand auf Endirias Schulter und mit der anderen hob er ihr Kinn ein wenig an und sah ihr in die Augen. Gehorsam stand sie still und schenkte Lares ein liebevolles aber sehr ängstliches Lächeln.
Einen kurzen Moment legte er seine Hand auf ihren Kopf und mumelte etwas, dann verließ er das Zelt.
Endiria machte einen Schritt zurück, weiter an die Zeltwand heran. Fast völlig in deren Schatten verborgen richtete sie sich wieder auf und ihr Blick wurde sicher und stolz.
Re: In der Dunklen Mark...
Furion unter dessen musterte die Männer und Frauen im Zelt genau. Viele von ihnen kannte er aus alten Tagen doch war er sich sicher niemanden richtig zu kennen. Als Falk sich wieder zu ihm begab starrte Furion in das kleine Feuer in der Mitte des Zeltes. Abwesend und in anderen Spähren so schien es rieb sich der alte sein Kinn.
Falk konnte wie immer nicht den spiegelnden Schein des Feuers in Furions Augen erkennen und seine Pupillen waren ganz weit. Als dann Falk die Stimme erhob dauerte es einen Moment und Furion schüttelte kurz seinen Kopf und blintzelte einige male.
„Verzeih Freund ich war buchstäblich – wo anders“ Furion grinste und seine spitzen Zähne traten hervor.
„Mein Alter Freund ich möchte dir danke das du hier bist es bedeutet den Männern als auch mir sehr viel einen Streiter deines Formates an unserer Seite zu wissen. „ Furion sah ihm tief in die Augen „Doch hoffe ich das du nicht aus falschem Stolz hier bist!..Nein wie könntest du auch „ er legte seine Rechte auf die Schulter von Falk und sah ihn mit einem äußerst schlechten aufgesetzten lächeln an.
„Du musst hier nichts beweisen, ich will dir keinen Vortrag halten du bist alt und erfahren genug aber ich will es wenigstens ausgesprochen haben und nun zu etwas anderem.“
Furion setze ein besorgtes Gesicht auf „Was erzählt dir die Erde hier in der Ebene“
Falk konnte wie immer nicht den spiegelnden Schein des Feuers in Furions Augen erkennen und seine Pupillen waren ganz weit. Als dann Falk die Stimme erhob dauerte es einen Moment und Furion schüttelte kurz seinen Kopf und blintzelte einige male.
„Verzeih Freund ich war buchstäblich – wo anders“ Furion grinste und seine spitzen Zähne traten hervor.
„Mein Alter Freund ich möchte dir danke das du hier bist es bedeutet den Männern als auch mir sehr viel einen Streiter deines Formates an unserer Seite zu wissen. „ Furion sah ihm tief in die Augen „Doch hoffe ich das du nicht aus falschem Stolz hier bist!..Nein wie könntest du auch „ er legte seine Rechte auf die Schulter von Falk und sah ihn mit einem äußerst schlechten aufgesetzten lächeln an.
„Du musst hier nichts beweisen, ich will dir keinen Vortrag halten du bist alt und erfahren genug aber ich will es wenigstens ausgesprochen haben und nun zu etwas anderem.“
Furion setze ein besorgtes Gesicht auf „Was erzählt dir die Erde hier in der Ebene“